Studie: Vitamin D Mangel bedingt Fortschreiten der MS

Studie: Vitamin D Mangel bedingt Fortschreiten der MS

Studie weist nach: Vitamin D Mangel korreliert mit der Zunahme von Behinderung und Fortschreiten der Erkrankung bei Multipler Sklerose.

Eine Zunahme des EDSS um ca. 11,5% gegenüber Patienten mit normal hohen Vitamin D Blutspiegeln wird vermutet.

Da stelle ich mir doch folgende Fragen:

– Wie sieht wohl das Ergebnis aus, wenn die Patienten nicht nur „normalhoch“, sondern „überdurchschnittlich hoch“, also wie von führenden Wissenschaftlern empfohlen auf Werte von 60 – 90 ng/ml eingestellt werden?

– Warum wird der Vitamin D Status von MS-Patienten nicht routinemässig gemessen und auf hohe Blutwerte eingestellt und erhalten?

– Wäre es volkswirtschaftlich betracht nicht wesentlich kostengünstiger, von klein auf alle Bürger auf einen hohen Vitamin D Spiegel einzustellen, statt später teurer MS-, Rheuma- oder sonstige immunsuppressive Medikamente, Kosten von Folgeerkrankungen wie Infekte, Krebs etc., Gehhilfen, Reha-Aufenthalte und EU-Renten zu bezahlen?

– Wäre auf dem Weg neben Ersparnissen für unsere Volkswirtschaft nicht auch eine Menge weniger Leiden für Betroffene zu erreichen?

 

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