Erneuter Todesfall durch Ocrevus / Ocrelizumab

Erneuter Todesfall durch Ocrevus / Ocrelizumab

Ein weiterer Todesfall unter Behandlung mit dem MS-Medikament Ocrevus / Ocrelizumab wurde gemeldet. Die Behörden streiten derzeit, ob es nun 15 oder 26 Menschen waren, die inzwischen durch das Medikament zu Tode gekommen sind. Und nun schieben sich die Hersteller der Eskalationstherapien gegenseitig die Verantwortung hin und her, da der neue tote Patient vorher mit Tysabri behandelt wurde, und eventuell deshalb an einer tödlichen Gehirninfektion starb.

Ich kann nur wiederholen: Das Coimbraprotokoll hat bisher keinerlei Todesfälle zu vermelden, keine schädlichen Langzeitwirkungen bei Einhaltung der vom Arzt vorgegbenen calciumarmen Diätvorschriften, ausreichender Bewegung und täglichen Mindesttrinkmenge von 2,5 l.
Darüberhinaus erreichen über 90% der Patienten eine stabile Remission, also keinerlei weitere Krankheitsprogression binnen weniger Monate. Diesen mit NEDA4 bezeichneten Zustand erreichen selbst die gefährlichen Eskalationstherapien nur in 50-70% aller Fälle über mehr als ein Jahr.

Regelmässige „Nebenwirkung“ des Coimbraprotokolls: Ein sehr stabiles Immunsystem und Heilung von persistierenden Infekten oder hartnäckigen Wundheilungsstörung.

Die Meldung zum erneuten Todesfall kann u.a. hier nachgelesen werden.

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