Coimbraprotokoll Projekte

Unsere Mission ist es, das Coimbraprotokoll im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen. Die wichtigste Zielgruppe sind Menschen wie wir, die selbst von einer Autoimmunerkrankung betroffen sind, aber auch Angehörige, medizinische Fachleute und zunehmend eine breite Öffentlichkeit.

Unser Team der Coimbraprotokoll gUG besteht überwiegend aus Ehrenamtlichen, die selbst mit dem Coimbraprotokoll behandelt werden, und mit ihrer Arbeit ein Stück der Freude und Hilfe weitergeben wollen, die sie selbst durch die Therapie geschenkt bekommen haben. Da wir uns überwiegend aus Spenden finanzieren, sind wir auf Deinen Beitrag oder Deine Mithilfe angewiesen!

Unter der Rubrik Spenden & Helfen  findest du Jobs für die wir ehrenamtliche Hilfe brauchen.

Aktuelle Projekte

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Unser Kernprojekt: Information in digitalen Medien und sozialen Netzwerken

Betrieb und Pflege Homepage
Unsere Homepage muss regelmäßig gewartet und gesichert werden, technische Anpassungen programmiert, Datensicherheit gewährleistet werden. Für das Hosting und die Domain fallen monatliche Kosten an. Pro Jahr rechnen wir mit ca. € 6.000 Ausgaben.

Bürokosten
Für Büromaterial, Raummiete, Telefon- und EDV-Kosten fallen jeden Monat ca. € 500 laufende Kosten an. Bitte hilf uns, den Grundbetrieb unseres Projektes zu finanzieren.

Ehrenamtspauschalen
Als Anerkennung für die unzähligen Stunden Arbeit unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter möchten wir Ehrenamtspauschalen ausschütten. Pro Person brauchen wir dafür € 720,-

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Doktorarbeit zum Coimbraprotokoll / Uni Tübingen

Der Medizinstudent Frank Schirrmacher hat in 2019 mehrere Monate bei Dr. Cicero Coimbra in Sao Paulo hospitiert und schreibt nun an der Uni Tübingen seine Doktorarbeit über das Coimbraprotokoll. Es fallen Kosten an für Ethikkommission, Rechtsberatung, Datenanalyse, Übersetzungen etc.

Wir möchten die Kosten für ihn übernehmen und die Ergebnisse seiner Arbeit öffentlich zur Verfügung stellen.

Erfolgreich finanzierte Projekte

Verlaufsbeobachtung zum Coimbraprotokolll an der Universitätsklinik Charité Berlin
Projektzeitraum: 2020 - 2024

Um eine breitere Öffentlichkeit vom Coimbraprotokoll zu überzeugen, möchten wir mehr Forschung und wissenschaftlich aufbereitete Dokumentationen mit verlässlichen Zahlen finanzieren. Eines unserer ersten großen Projekte dazu ist eine dreijährige Verlaufsbeobachtung unter Leitung des NeuroCure Research Centers, Prof. Friedemann Paul, an der Universitätsklinik Charité in Berlin.

Mit der Falk-Stiftung für Gesundheit und Bildung Nürnberg haben wir einen sehr großzügigen und kompetenten Partner für dieses Projekt gefunden: Anfang 2020 wurden die Fördervertäge zur Finanzierung der kompletten Studie und Aufbereitung über einen Zeitraum von vier Jahren unterschrieben!

Der geplante Studienbeginn muss nun leider auf Grund der Corona-Krise verschoben werden, aber wir hoffen auf einen zeitnahen Start Anfang 2021. Sobald wir Details wissen zum konkreten Studiendesign und Teilnahmemöglichkeiten für Patienten werden wir diese hier veröffentlichen.

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Ein starkes Projektteam (v.l.n.r):

  • Prof. Friedmann Paul, Leiter NeuroCure Research Center
  • Christina Kiening & Britta Maier-Peveling, Gründerinnen und Geschäftsführerinnen Coimbraprotokoll gUG
  • Carsten Riedel, Vorstand Falk-Stiftung für Gesundheit & Bildung
  • Thomas Hufnagel, Geschäftsführer Falk-Stiftung für Gesundheit & Bildung